Foto: privat
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Immer mehr Schulen legen Wert auf präventive und konstruktive Konfliktbearbeitung und verankern dies auch in ihrem Leitbild: Jugendliche lernen spielerisch alternative Konfliktlösungsmöglichkeiten kennen und setzen diese im Schulalltag um (positive MultiplikatorInnen).

 

Die Teilnahme an Lernprogrammen für soziales Lernen, z.B. auch Ausbildung von Streitschlichter/innen fördert wichtige soziale Fähigkeiten:

Die Kinder/Jugendlichen …

  • lernen sich selbst (besser) kennen und beobachten,
  • und übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Handeln,
  • haben Spaß daran, sich für andere einzusetzen,
  • setzen sich Ziele für´s Leben!

 

Das Modell der mediativen Friedenspädagogik© und der Peermediation bietet ein Konzept der konstruktiven Konfliktlösung und der Gewaltprävention zugunsten unserer Gesellschaft.

 

Begriff der Schulmediation:

 

…. die Vermittlung von Konflikten innerhalb des Schulsystems durch unparteiische

MediatorInnen, welche (im Idealfall von außen) zugezogen werden.

 

…. Programme, die SchülerInnen zu KonfliktlotsInnen (PeermediatorInnen) ausbilden.

 

…. alle Maßnahmen, die mittels Mediation helfen, Konflikte zwischen schulinternen

Personen (LehrerIn, DirektorIn, SchülerIn, Eltern, u.ä.) zu klären.

 

…. Konflikte gehören zu unserem Alltag – auch an unseren Schulen!

 

Kontakt ExpertInnen:

Mag. Eva Maria Herzog

www.vermittlungsexperten.at

herzog@vermittlungsexperten.at

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