Generationenkonflikte

 

Egal, ob Oma und Mama, Papa und Opa oder der Enkelsohn mit der Tante einen Streit austrägt - Generationenkonflikte sind nie angenehm!

Als Beobachter fühlt man sich oft sehr hilflos und versteht doch beide Seiten, deren Bedürfnisse so vehement zum Ausdruck kommen. 

Wie können wir helfen, beistehen ohne Reibungsverluste zu schaffen?

 

Als Generationenkonflikt bezeichnet man entweder eine Konfliktsituation in der Jugend mit der eigenen Elterngeneration oder, allgemeiner betrachtet, die Auseinandersetzung zwischen zwei verschiedenen Generationen, die häufig von Vorurteilen gegenüber der anderen Generation geprägt ist.

 

Zunächst wird mit dem Begriff eine innerfamiliäre, aber in der Gesellschaft verbreitete Auseinandersetzung zwischen Jungen und Alten bezeichnet. Diese ist auch Thema der Entwicklungspsychologie.

Es gibt zum Beispiel eine Generation „Jugend“, die sich von „den Alten“ nicht respektiert fühlt oder zu diversen Themen eine andere Haltung bzw. Meinung hat. Oder vice versa. In unserer Gesellschaft war bis vor 40-50 Jahren die Auseinandersetzung um ein Erbe häufig die Hauptursache des Generationenkonflikts. In landwirtschaftlich geprägten Gesellschaften war die Hofübergabe eines der konfliktträchtigsten Themen zwischen Vätern und Söhnen. - 

Aber auch Konkurrenzdenken zwischen "jung gebliebenden" Müttern und "frühreifen" Töchtern ist ein nicht seltenes Erscheinungsbils unserer neuen gesellschaftlichen Landschaft.

 

Die Familienforschung weist jedoch wiederholt darauf hin, dass es zwischen verschiedenen Generationen in einer Familie meistens mehr Verbindendes als Trennendes gibt - Dieses Gemeinsame an die Oberfläche zu holen,
ist u.a. unser Plan, unser Angebot!

 

 

Coaches/ExpertInnen:

Mag. Eva Maria Herzog

Heidelinde Haller  

Kooperationspartner: