Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, Empowerment, Teamfähigkeit ...

 

... sind zentrale Anforderungen von ArbeitgeberInnen an zukünftige MitarbeiterInnen - diese Fähigkeiten können bereits in jungen Jahren erlernt werden!

 

Doch Motivations- und Antriebslosigkeit der Kinder und Jugendlichen werden angeprangert - sie gelten als aggressiv und als Verursacher vieler Konflikte, Verunsicherung erfolgt durch steigende Jugendarbeitslosigkeit. Auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler sind in ihren Familien schon früh eingebunden in diese Problematik. Soziale Aspekte und Problematiken zeigen sich schon in der Schule und werfen ihre Konflikte auf:

 

  • hohe Leistungsanforderungen & Lernpensum
  • Burnout-Syndrom schon bei Volksschulkindern
  • Integration und Interkulturalität lösen traditionelle Grenzen auf
  • familiärer, gesellschaftlicher Umbruch ist konfliktbeladen

 

Diese Veränderungen wirken auf das Gesamtfeld Schule & Familie & Wirtschaft!

Es kommt zu neuen Konflikten und vermehrt zum Einsatz von Gewalt!

Doch nicht der Konflikt ist das eigentliche Problem, sondern vielmehr die

Art und Weise, wie damit umgegangen wird. - positiver Konfliktbegriff nach F. Glasl

 

Das Modell der mediativen Friedenspädagogik© und der Peermediation bietet ein Konzept der konstruktiven Konfliktlösung und der mediativen Gewaltprävention zugunsten unserer Gesellschaft.

 

Unser Ziel ist die Kinder in die Eigeninitiative zu bringen und ihre Selbstmotivation zu steigern. Dafür müssen wir dort ansetzen, wo sich Kinder tagtäglich aushalten – in der Familie und in der Schule.

 

Kontakt:

Mag. Eva Maria Herzog

www.vermittlungsexperten.at

office@vermittlungsexperten.at

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